Philosophie

Meine Erfahrung und meine Fähigkeiten helfen Ihnen dabei, Themen zu lösen und unterstützen Sie, Ihre Mitarbeiter für die Zukunft vorzubereiten und zu begeistern.


"Wenn man ein konkretes Thema in seinen Grundzügen nicht in 5 Minuten erklären kann,

ist es in Konzeption, Realisierung und insbesondere Wartung zu teuer“

Michael Ort


Projekte neigen während ihrer Laufzeit dazu, zu einem Thema an möglichst alles zu denken, jede Besonderheit einzuplanen und für alle Sonderfälle, die im Laufe der Zeit angefallen sind, spezifische Lösungen zu bauen.


Als klarer Rahmen für Anforderungen hat sich für mich ein Grundsatz immer wieder bewiesen. Vorausgesetzt die Gesprächspartner haben eine gemeinsame Basis, muss es möglich sein, ein Thema in seinen Grundzügen in maximal 5 Minuten zu erklären.
Ist dies nicht möglich, deutet es darauf hin, dass zu viel Komplexität in bestimmten Aspekten eingeflossen ist, um das Thema zu überblicken. Dies wirkt sich negativ auf Konzeptions-, Realisierungs- und Wartungskosten aus.


Als (externer) Berater mit langjähriger Erfahrung weiß ich, dass es immer wieder Sinn macht, Themen neu zu denken, einen alternativen Schnitt der Inhalte sowie wiederverwendbare Muster zu finden. Dies hilft, den richtigen Grad an Detaillierung in Ihren Prozessen zu definieren und diese so in einem angemessenen Rahmen zu halten

 

Ein gemeinsames Verständnis der Begriffe ist unerlässlich, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Hierbei ergeben sich aus zweierlei Hinsicht immer wieder Abweichungen. Einerseits werden selbst branchenintern für dieselben Themen unterschiedliche Begriffe genutzt, andererseits neigt man dazu, Anderen gegenüber Dinge als selbstverständlich anzunehmen.


In meiner Zeit als Berater habe ich gelernt, keine Themen aufgrund ihrer Selbstverständlichkeit in der Betrachtung auszuschließen. Ebenso nehme ich keinen Begriff als gegeben hin. Nur wenn sich alle Beteiligten eineindeutig über Begriffe und Prozesse im Klaren sind, kann auch das gewünschte Ergebnis erzielt werden.


"Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen."

Henry Ford


Typisch für IT Projekte erlebe ich, dass erfahrene, qualifizierte Kollegen aus den Fachbereichen die Aufgabe erhalten, ihre Erfahrung und ihr Wissen in Form von fachlichen Vorgaben (Fachkonzepten, User Stories, ...) niederzuschreiben.

 

Auf der anderen Seite stehen routinierte Entwickler, welche nach bestem Wissen und Gewissen diese Vorgaben umsetzen. Selbst wenn sich beide derselben Sprache bedienten, resultiert aus den unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen ein unterschiedliches Verständnis derselben Worte. Sowohl bei der „Übersetzung“ in der Analyse, bei der Erstellung der Konzepte, als auch bei der Entwicklung von Wegen zu einem gemeinsamen Verständnis bin ich Ihnen gerne behilflich.

 

Ein wesentlicher Aspekt in Projekten sollte eine Veränderung von Prozessen und Produkten sein. Nur so kann, abgesehen vom rein technischen Austausch der Systeme, auch eine inhaltliche Verbesserung der Produkte und Prozesse erreicht werden.
Die fachlichen Spezialisten werden üblicherweise dazu angehalten, die Produkte und Prozesse zu beschreiben. Dies ist auch ein zentraler Aspekt für den Change, jedoch fehlt häufig der zweite Schritt: zu überdenken, ob diese auch effizient und wirtschaftlich, oder einfach nur historisch gewachsen sind – traditionell.


Wesentlich ist es, sowohl Produkte als auch Prozesse zu hinterfragen. Was sind die Hintergründe, warum etwas gemacht wird, und aus welchen Gründen dies genau auf diesem Weg erfolgt. Welche Vorteile hat man sich erhofft? Welche Alternative gibt es, um dasselbe Ziel zu erreichen? Denn schlussendlich steht das Ergebnis im Vordergrund. Der Weg dieses zu bewirken ist vielfältig und bietet frei gedacht meist ungeahnte Möglichkeiten.


"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
Erich Kästner


Eine der häufigsten Antworten auf die Frage: „Warum etwas auf eine bestimmte Art und Weise gemacht wird?“ ist „Weil wir das immer schon so gemacht haben!“ auch wenn sie nicht immer so klar und eindeutig formuliert wird.


Projekte haben immer etwas mit Veränderung zu tun. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man diese zulässt und hierbei insbesondere die Betroffenen intensiv mit einbindet. Am besten unterstützt man diese dabei, die Veränderung selbst zu gestalten. Nicht nur, was die Möglichkeiten der Veränderung angeht, sondern auch dadurch, bewusst neue Ideen zuzulassen, zu bewerten und selbst zu erkennen wo sinnvoll Grenzen gezogen werden sollten.


"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

Immanuel Kant


Was mich stets an meiner Arbeit fasziniert, sind die unterschiedlichen Herangehensweisen an teilweise ein und denselben Inhalten. Heute viel stärker als noch vor zehn, fünfzehn Jahren ist es erforderlich, sich nicht auf vorhandenes Wissen zu berufen, sondern die aus der Erfahrung mitgebrachten Kenntnisse mit den Vorstellungen des Kunden anzureichern. Zusätzlich müssen sowohl die Möglichkeiten als auch die Anforderungen der modernen, immer digitaler werdenden Welt einbezogen und neu gedacht werden.